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Von Kamelen und Containern

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Eine Multimedia-Reportage
von Kathrin Aldenhoff und Christian Werner

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Schneebedeckte Gipfel: die Grenze zwischen Kasachstan und Kirgisistan
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Die Seidenstraße – schon der Klang dieses Namens weckt Bilder von Wüsten, schneebedeckten Gipfeln, staubigen Straßen und Karawanen. Die Seidenstraße verband China mit Europa, durchquerte Zentralasien. Auf ihr reisten Geschäftsmänner und Krieger, wertvolle Waren wie Seide, Keramik und Glas wurden gehandelt, Religionen und Ideologien verbreitet. Dschingis Khan nutzte sie, um seine Eroberungsfeldzüge vorzubereiten.
Die Seidenstraße, sie ist Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die Reisende und Archäologen noch heute begeistert. Und vielleicht ist die Seidenstraße auch die Zukunft.

China holt den Mythos aus den Reisekatalogen und Museen in die Gegenwart, will die Seidenstraße zum Leben erwecken, lässt entlang der alten Handelsrouten Zugtrassen und Schnellstraßen bauen. „One Belt, one Road“ – auf Deutsch „ein Gürtel, eine Straße“ – heißt das Projekt, das nach Angaben der chinesischen Regierung durch 67 Länder führen soll. Eine feste Route gibt es nicht, vielmehr ist die neue Seidenstraße ein Netzwerk von Handelsstraßen zwischen Ost und West – so wie es auch die alte war.

Die Wege zwischen China und Europa sollen kürzer werden, sicherer. Mehr als 900 Milliarden Euro sollen investiert werden, von China, chinesischen Banken und auch aus dem Ausland. Im Jahr 2013 sprach der chinesische Staatspräsident Xi Jinping zum ersten Mal von dem gigantischen Infrastrukturprojekt, das Europa und China enger verbinden soll, zu Land und zur See. Seine Rede hielt er in der kasachischen Hauptstadt Astana und erklärte: Der nördliche Strang der neuen Seidenstraße werde durch Kasachstan verlaufen, der mittlere durch den Kaspischen Raum, der südliche durch den Iran. Kasachstan sieht sich als Schlüsselland in dem Projekt – und ist es, als vergleichsweise stabiler Staat in Zentralasien, wohl auch. Seit 26 Jahren ist hier derselbe Mann an der Macht: Präsident Nursultan Nasarbajew.

Im Mai fand in China ein Seidenstraßen-Gipfel mit Vertretern aus hundert Ländern statt, auch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries war dabei. Xi Jinping sprach von einer „Straße des Wohlstands“, einer „Straße des Friedens und des Aufschwungs“. In einer Zeit, in der die USA sich abschotten und aus internationalen Verträgen austreten, strebt China eine Führungsrolle an. Es könne auch gar nicht anders aufgrund seiner strategischen Interessen und des wachsenden Gewichts der chinesischen Wirtschaft, schreibt der Journalist und Asienexperte Tom Miller in seinem Buch „China’s Asian Dream: Empire Building Along the New Silk Road“.

Die EU ist zurückhaltend, Vertreter der deutschen Wirtschaft diskutieren, ob die neue Seidenstraße Bedrohung oder Chance ist. In Bremen warnen manche davor, dass der Standort an Bedeutung verlieren könnte, wenn die Landhandelsrouten gestärkt werden. Die Deutsche Bank hat vor kurzem entschieden, zusammen mit der China Development Bank drei Milliarden US-Dollar für das Projekt zur Verfügung zu stellen. Immer wieder betonen Vertreter Chinas, die neue Seidenstraße sei kein Soloprojekt Chinas, keine Einbahnstraße. Sie sprechen von einer „Win-Win-Situation“.

Die kasachische Regierung sieht im Großprojekt des Nachbarlandes eine Chance – die ehemalige Sowjetrepublik will profitieren, will sich im Zentrum der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Europa und China positionieren. Die Seidenstraße, die den Ländern 2000 Jahre lang internationale Handelsverbindungen und Reichtum brachte, sie soll nun wieder Reichtum bringen. Sie soll die Wirtschaft wachsen lassen, Länder verbinden. Aber kann sie das? Wird die neue Initiative dem alten Mythos gerecht?

Unterwegs in Kasachstan: einem Land auf der Suche nach seiner Zukunft.

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Schneebedeckte Gipfel: die Grenze zwischen Kasachstan und Kirgisistan
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Khorgos ist ein Ort an der chinesisch-kasachischen Grenze. Früher war Khorgos ein Knotenpunkt der alten Seidenstraße, und nun soll hier wieder gehandelt werden.

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Mehr als 500 Hektar umfasst das Gelände an der kasachisch-chinesischen Grenze. Auf der kasachischen Seite wollen sie einen Freizeitpark mit Märchenschloss, Kinderkarussell und Achterbahnen bauen, Hotels und Themenparks.

Die Chinesen sollen hier Urlaub machen, andere Kulturen kennenlernen und handgefertigte Souvenirs kaufen, die Kasachen sollen auf der anderen Seite shoppen gehen. 2020 soll alles fertig sein.

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Das ist der Plan, den Ravil Budukow möglichen Investoren und Besuchern vorstellt. Er ist 27 und Chef des internationalen Departments der Freihandelszone.

Als er vor fünf Jahren in Khorgos anfing, stand auf dem Gelände ein chinesischer Container, aus dem ein Mann chinesisches Bier und Autoteile verkaufte.

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Heute stehen auf der kasachischen Seite zwei Einkaufszentren. Auf der chinesischen Seite sind es ein paar mehr und noch dazu ein Hotel und ein Hochhaus mit Appartements.

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Es wird wieder gehandelt am ehemaligen Knotenpunkt der Seidenstraße. Nur Seide spielt hier keine große Rolle mehr.
Stattdessen: billige chinesische T-Shirts, Taschen und Bettwäsche.

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Auf der kasachischen Seite gibt es vor allem Lebensmittel zu kaufen: kasachisches Fleisch und Milchprodukte, ukrainische Süßigkeiten oder georgischen Wein - und den auch mal in einer Stalin-Büste.

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Die kasachische Post hat eine Filiale hier. Hinter den Einkaufszentren packen Arbeiter Pakete aus den Einkäufen, um sie zu verschicken.

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Auch eine Rennbahn ist geplant und ein Freizeitpark mit Achterbahnen. Ein Pavillon soll von der Seidenstraße erzählen – von der alten und der neuen.

Spätestens 2020 soll alles fertig sein, 64 Objekte sind auf kasachischer Seite geplant, noch einmal 22 auf chinesischer Seite. 540 Milliarden Tenge sollen im kasachischen Teil von Khorgos investiert werden, das sind rund 1,5 Milliarden Euro.

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Die Freihandelszone ist ein Beispiel für die großen Pläne, die China und Kasachstan verfolgen. Doch viele Kasachen glauben, dass vor allem China davon profitiert, und auch damit ist dieses Projekt beispielhaft. China, so schätzt es der Asienkenner Tom Miller in seinem Buch "China's Asian Dream" ein, muss sich mehr anstrengen, um in den zentralasiatischen Ländern Vertrauen zu gewinnen.

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Der Umschlagbahnhof in Khorgos ist eines der Logistikzentren, die der neuen Seidenstraße Leben einhauchen sollen. China und Kasachstan wollen aus der kleinen Stadt Khorgos eines der größten Umschlagszentren in Zentralasien machen. Der Ort zeigt, wie weit die Pläne von der Wirklichkeit entfernt sind.

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Hier, mitten im Nichts der kasachischen Steppe, nahe der chinesischen Grenze, kommen jeden Tag drei Züge aus China an; der erste kam am 29. Juli 2015. Die Container, die sie transportieren, werden hier auf kasachische Züge umgeladen - die haben eine etwas weitere Spurbreite als die chinesischen.

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Maximal 47 Minuten dauert es nach Aussage der Pressesprecherin des Khorgos Gateway, bis 50 Container den Zug gewechselt haben.

Von Juli 2015 bis März 2017 sind auf dem Trockenhafen 39.266 Container umgeladen worden, das entspricht 135.876 Standardcontainern (TEU). Zum Vergleich: Im Hamburger Hafen schlagen sie diese Menge in nicht einmal sechs Tagen um.

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Die Zahlen sollen nicht so bleiben, die Manager des Trockenhafens haben große Pläne. Sie wollen wachsen, wachsen, wachsen. „Wo der Osten den Westen trifft“, ist ihr Motto. Das Terminal in Khorgos fördere den Handel zwischen Ost und West, senke die Kosten und bringe Waren schneller auf den Weltmarkt, heißt es in einer Broschüre.

Und: „Das Projekt trägt maßgeblich dazu bei, die Gemeinden vor Ort zu stärken und Kasachstan im Mittelpunkt der neuen Eurasischen Wirtschaft zu positionieren.“

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Khorgos verkürzt die Wege nach Europa. Ein Güterzug brauche von China nach Deutschland nur noch 15 Tage, sagt die Pressesprecherin des Khorgos Gateway. Vorher seien es 45 Tage gewesen.


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Mit dem Zug sind die Waren schneller in Europa als mit dem Schiff und günstiger als mit dem Flugzeug. Die eigenen Produkte schneller nach Europa zu bringen, ist für China eines der großen Ziele der neuen Seidenstraße. Und Kasachstan als Nachbarland möchte mitverdienen.

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Die neue Seidenstraße ist in Kasachstan vor allem ein gigantisches Infrastrukturprojekt. Es werden neue Straßen und Logistikzentren gebaut.

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hat im November 2014 das Infrastrukturprogramm Nurly Zhol angekündigt – der "strahlende Weg" bedeutet das im Deutschen. Dieser strahlende Weg ist eng verknüpft mit Chinas gigantischem Plan, die Seidenstraße wieder aufleben zu lassen.

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Es fließt viel Geld, bis zum Jahr 2020 will die kasachische Regierung rund 18 Milliarden Euro in die Transportindustrie investieren, rund 2500 Kilometer Straße werden neu gebaut oder ausgebaut.

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Seit 2012 bauen Arbeiter die Straße zwischen Khorgos und Almaty. 340 Kilometer sind es von der chinesischen Grenze bis zur größten Stadt des Landes.

Die neue Straße ist noch nicht fertig, aber es fahren Autos auf ihr, auch Straßenschilder gibt es schon. Eines, das die Auffahrt verbietet, und eines, das Autofahrer anweist, links zu fahren. Wenn sie schon auf der nicht-eröffneten Straße fahren, dann wenigstens auf dem Betonstreifen, mit dem die Arbeiter schon weiter sind.

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Der Kamelzüchter Otemis Makhanow ist einer, der von der neuen Seidenstraße profitieren will.

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Auf der Kamelfarm von Otemis Makhanow scheint die Zukunft noch weit weg. Zu den Ställen und den Weiden der Tiere führen unbefestigte Wege, die Toilette für die zehn Mitarbeiter, die auf der Farm leben, ist wie bei vielen Kasachen auf dem Land nicht im Haus sondern ein Verschlag am Rande des Hofes.

Und doch werden hier Zukunftspläne geschmiedet.

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Otemis Makhanow ist 68 Jahre alt, vor 14 Jahren hat er noch einmal ganz von vorne angefangen. Gemeinsam mit seiner Frau ist er aus Taraz im Süden in die Nähe von Almaty gezogen, der Kinder wegen.

Mit zehn Pferden und zwei Kamelen fing er an, inzwischen hat er 150 Pferde, 200 Kamele und 500 Schafe.

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Die Seidenstraße, glaubt er, könne Kasachstan in eine gute Zukunft führen. „Wir brauchen Austausch, wir brauchen Wissen von außen und neue Erfahrungen, um uns weiterzuentwickeln.“

Er hofft, dass er auch ganz persönlich von Chinas Großprojekt profitieren kann.

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Gulchira Seitova arbeitet für Otemis Makhanow. Jeden Tag führt die 32-Jährige eine Kamelmutter nach der anderen in einen Unterstand und bindet ihr mit einem Strick die Hinterbeine zusammen.

Die kleinen Kamele stehen zusammen in einem Teil des Stalles, eines nach dem anderen darf hinaus zu seiner Mutter. Es trinkt, und nach einer Weile stellt sich Gulchira Seitova mit einem Eimer dazu und melkt die Kamelstute.

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500 Liter Kamelmilch und 300 Liter Stutenmilch produziert die Farm jeden Tag. Besonders die Kamelmilch gilt in Kasachstan als sehr gesund, Otemis Makhanow schwört auf ihre heilende Wirkung.

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Der Kamelfarmer Otemis Makhanow beklagt, dass die Kasachen ihr Land, ihre traditionellen Produkte, den Reichtum, den sie haben, nicht zur Kenntnis nehmen.

Seine Kamele und seine Schafe schert er, aus der Wolle lassen sich leichte und warme Decken machen, die besten, sagt er, und ganz natürlich. Fünf Tonnen Wolle musste er im vergangenen Jahr wegwerfen, keiner wollte sie kaufen.

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Wenn die neue Seidenstraße fertig ist, will er Kamelmilch und Wolle nach China und Europa verkaufen.

Otemis Makhanow ist nur ein kleiner Händler. Aber er ist ein Beispiel dafür, wie einfache Menschen von der neuen Seidenstraße profitieren könnten. Ein Beispiel für die Chancen, die Menschen in Chinas Großprojekt sehen. Denn Otemis Makhanow glaubt, die Menschen in China und Europa wüssten die kasachischen Produkte mehr zu schätzen als seine Landsleute.

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Der Archäologe Serik Akylbek ist einer, den die historische Seidenstraße begeistert.

Er arbeitet im Museum von Otrar.

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Otrar liegt im Süden Kasachstans, oder vielmehr: lag. Die einst reiche und prächtige Stadt gibt es heute nicht mehr. Aber die Reste des Stadttores, die Lehmmauern, die Keramikscherben und die Münzen in der Erde erzählen von der glorreichen Vergangenheit.

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Am besten ging es der Stadt und ihren Bewohnern zwischen dem 10. und dem 13. Jahrhundert. Tausende Menschen lebten hier, es gab Schmiedewerkstätten und Badehäuser, Moscheen und Töpfereien. Bei den Ausgrabungen fanden sie Glas aus Syrien, Keramik aus dem Iran, Münzen aus verschiedenen Staaten.

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All diese Funde erzählen Serik Akylbek eine Geschichte, erzählen ihm, dass Otrar Handelsbeziehungen zu vielen Ländern hatte, dass die Stadt eine Station der Seidenstraße war. Der 44-Jährige ist Archäologe, und in den vergangenen Jahren war er bei vielen wichtigen Ausgrabungen dabei, die Licht in Kasachstans Vergangenheit bringen.

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Mit der großen Zeit Otrars war es im Jahr 1219 erst einmal vorbei: Der Großkhan der Mongolen, Dschingis Khan, griff Otrar an. Den erbitterten Kampf um die Stadt zeigt ein Diorama im Museum: Mongolische Kämpfer in langen Gewändern und mit Krummschwertern bewaffnet stürmen die Stadt, Soldaten in Helm und Rüstung verteidigen sie. Nach einem halben Jahr hatten Dschingis Khans Männer die Stadt erobert.

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Die Zeiten für Archäologen sind besser geworden, sagt Serik Akylbek. Seit etwa drei Jahren interessiere sich die Regierung für die Ausgrabungen. Das Kultur- und das Wissenschaftsministerium geben Geld, die lokale Regierung ebenso, Privatleute unterstützen mit Spenden. Das Interesse an der Geschichte, an der Kultur der Region, es scheint zu wachsen.

Dazu gehört auch das Interesse an der Seidenstraße. Die Unesco führt den Teil der Seidenstraße, der durch China, Kasachstan und Kirgisistan führt, seit 2014 als Weltkulturerbe.

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Die historische Seidenstraße, sagt Serik Akylbek, habe das Leben und die Entwicklung der Region auf vielen Ebenen beeinflusst.

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Er glaubt, dass die neue Seidenstraße ähnlich bedeutsam sein wird wie die alte. Es werden neue Dörfer und Städte entlang der neuen Straßen entstehen, so wie damals, glaubt er. Die Wirtschaft werde profitieren und auch die Menschen.

„Das ist eine Chance für Kasachstan", sagt Serik Akylbek.

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"Die Straße ist Leben", sagt Serik Akylbek. Und meint damit auch, dass sie Leben anzieht.

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Am Straßenrand verkaufen manche Fisch, andere Äpfel und Honig, wieder andere haben aus Blech Unterstände gebaut. Dort kneten sie Teig, den sie dann in Lehmöfen neben der Straße zu Samsa backen – runden, manchmal auch dreieckigen Brötchen, gefüllt mit Fleisch und Zwiebeln. Im Süden gibt es entlang der Straßen Cafés, in denen Kamelmilch und Stutenmilch ausgeschenkt werden.

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Wenn die neuen Straßen fertig sind, werden die Buden umziehen. Die Verkäufer werden ihre Stände dort aufbauen, wo die meisten Autos vorbeifahren. In manchen Ecken sind sie schon umgezogen, sagt Serik Akylbek.

Denn entlang der Strecken, auf denen Menschen reisen, entstehen Geschäfte: Reisende wollen essen, trinken, sie wollen irgendwo übernachten.

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So ist das schon immer, so war es auch vor Hunderten von Jahren, als auf der Seidenstraße noch Seide gehandelt wurde.

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Eine Multimedia-Reportage des WESER-KURIER

Autorin:
Kathrin Aldenhoff

Fotos und Videos:
Christian Werner

Videoschnitt:
Till Rahm

Animation:
Mario Ellert

Redaktion:
Alice Echtermann

Quelle:
Tom Miller: China's Asian Dream - Empire Building along the New Silk Road

veröffentlicht am 24. Juni 2017

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Kapitel 1 Ein Mythos erwacht zum Leben

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Kapitel 2 Khorgos - an der Grenze

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Kapitel 3 Dryport in Khorgos

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Kapitel 4 Baustellen

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Kapitel 5 Almaty - auf der Kamelfarm

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Kapitel 6 Otrar - auf den Spuren der historischen Seidenstraße

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Kapitel 7 Ausblick

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Kapitel 8 Schluss

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